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Ein Maximum an Leben

Mein Leben, meine Entscheidungen, oder wie wichtig es ist, "warum?" zu fragen.

Mädchen können das nicht

Schon als Kind bin ich immer wieder überall angeeckt, weil ich Aussagen wie „Mädchen sind zu doof dazu“, „man kann entweder Sprachen oder Naturwissenschaften“ und dergleichen immer hinterfragt und im Anschluß eindrücklich widerlegt habe. „Warum“ bzw. „Warum nicht“ waren quasi meine täglichen Begleiter.

Das zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben, und jeder Zweifler, jede „das klappt sowieso nicht“-Aussage sind mein Antrieb, es den Zweiflern und Nein-Sagern zu zeigen.

Erste Frau weltweit

An der Uni ging es munter weiter mit diesem Schema. Frauen beim geologischen Dienst in Australien – Antwort des australischen geologischen Dienstes: „was sollen wir denn mit ’ner Frau? Die nehmen wir maximal, wenn wir gezwungen werden, und dann auch nur für’s Labor“. Na wartet, euch werde ich es zeigen.

Als nächstes dann das Urteil meines Professors, daß ich als Geologe/Paläontologe keine Chance hätte, in der Seismik unterzukommen. Na warte, Dir werde ich es zeigen.

Und das habe ich. Frisch aus der Uni habe ich als erste und zu dem Zeitpunkt einzige Frau weltweit als QC/Geophysiker in der Seismik angefangen, zu arbeiten. Konkret bedeutete das, daß ich in einer Crew in einer abgelegenen Gegend in Marokko gearbeitet habe, 299 Männer und ich. War super und genau mein Ding. 

Auch in Folge bin ich meist die einzige Frau unter Männern geblieben. Mir macht das tatsächlich sehr viel Spaß so. 

So habe ich als studierter Geologe/Paläontologe die meiste Zeit als Geophysiker gearbeitet, und habe bislang in 18 verschiedenen Ländern rund um die Welt gelebt und gearbeitet. 

Und ganz nebenbei spreche ich 8 verschiedene Sprachen.

Aus Spaß zum Profi - einfach so nebenbei

Weil mir zum einen schnell langweilig wird, und zum anderen ich nicht möchte, daß große Teile meines Hirns ungenutzt bleiben, weil eine bestimmte Tätigkeit natürlich immer nur den einen, gleichen Teil des Hirns aktiviert, habe ich angefangen, Theaterstücke zu schreiben.

Anfangs war das eigentlich nur, weil ich Theater liebe und immer viele Ideen für Geschichten habe und so einfach einmal ausprobieren wollte, ob ich das wohl kann, Theaterstücke schreiben.

Wie sich herausstellte, kann ich das. Gleich zu Beginn hat mir das meinen ganz persönlichen James Bond-Moment eingebracht, als eine Fachjury, die mein erstes eigenes Stück analysierte, zu mir sagte „England needs you“. Schön. 🙂

In Folge sind Monologe und Stücke von mir in London auf der Bühne aufgeführt worden.

Mein nächstes Experiment war, mit dem schauspielern zu beginnen. Ursprünglich eigentlich nur, weil ich dachte, daß es vielleicht ganz hilfreich sein könnte, Theaterstücke auch einmal aus der Perspektive des Schauspielers zu erleben.

Wie sich herausstellte, war ich allerdings nicht ganz untalentiert und habe seitdem regelmäßig in London auf der Bühne gestanden.

Analoge Fotografie begleitet mich eigentlich seit meiner Kindheit, und ich habe immer mal wieder aus Spaß professionell fotografiert, so z.B. bei der Fashion Week in London, auch wenn Menschen fotografieren mich eigentlich nie so fasziniert hat. Mein Ding war Tiere, Natur und Architektur. Die Fashion Week war einfach ein weiteres Experiment.

Ich liebe Experimente. 🙂

Meine größte Passion, seit ich denken kann, sind allerdings Pferde. So war es nur eine Frage der Zeit, bevor ich auch da beruflich aktiv werden würde. Seit 2015 behandele ich Pferde weltweit und bin ganzheitlicher Pferdegesundheitsexperte und Reha-Trainer für Pferde.

Was ursprünglich nur für mich und meine Pferde gedacht war, damit ich unabhängiger von Tierärzten sein konnte, hatte also ein Eigenleben entwickelt.

90 % der Pferde, die zu mir in Behandlung kommen, sind von allen als hoffnungsloser Fall aufgegeben worden. Bis jetzt ist es immer geglückt, das zu drehen. Und das macht unheimlich Spaß. 

Coach, Mentor, Redner - ungeplant kommt oft

Wegen all dieser Dinge bin ich ständig gefragt worden, wie ich das mache. Wie habe ich all das geschafft? Was machst Du, was ich nicht mache?

Vielleicht fragst Du Dich das nun auch. Und das ist genau der Grund, der dazu geführt hat, daß ich Coach geworden bin. Obschon dies alles für mich normal ist und einfach so passiert, habe ich doch auch immer gemerkt, wo sich andere Menschen von mir unterscheiden, wo sie Entscheidungen treffen, die für mich keinen Sinn machen, weil sie in die entgegengesetzte Richtung ihrer Wünsche führen.

So habe ich nun völlig ungeplant in den vergangenen Jahren diversen Menschen geholfen, ihre Schatten hinter sich zu lassen. Sie leben nun das Leben, von dem sie immer geträumt haben. Was mich wiederum sehr glücklich macht, weil ich fest daran glaube, daß jeder Mensch es verdient, ein glückliches Leben zu leben, und daß dies für jeden erreichbar ist.

Willst Du nun wissen, wie ich Dir helfen kann? Die Rubrik “Arbeite mit mir” verrät es Dir.

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